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Als Selbständiger in der Vorsorge eigener Chef sein

Selbständigerwerbende haben grosse Freiheiten beim Sparen für das Alter. Das bringt gewisse Vorteile, es sind aber auch weitreichende Entscheide zu treffen.

Ob bewusst oder unbewusst: Viele Schweizer Selbständige spielen mit dem Feuer, was das Thema Altersvorsorge angeht. Abgesehen von den Beiträgen für die erste Säule, ist für sie die Vorsorge für den dritten Lebensabschnitt freiwillig, und tatsächlich verzichtet jeder vierte Selbständigerwerbende darauf. Nicht selten dürfte das eine riskante Wahl sein, denn die zu erwartenden Beträge aus der ersten Säule reichen in den wenigsten Fällen, um den angestrebten Lebensstandard im Alter zu gewährleisten. Selbst vorzusorgen, ist in der Regel der vernünftigste Weg, und da eröffnen sich gerade Selbständigen mehrere Alternativen. Das heisst aber auch, dass es einige wichtige Entscheidungen zu treffen gilt.

 

In der zweiten Säule können sich Mitglieder von Berufsgruppen, welche nicht in einem Verband organisiert sind, dem Schweizerischen Kaderverband anschliessen, der Selbständige berufsübergreifend versichert.